Bilderserien

Kriegstagebuch

Der Kieler Abiturient Horst D. leistet von 1943 bis 1945 seinen Kriegsdienst als Kavallerist und Funker in der Wehrmacht. In seinem nachträglich zusammen gestellten „Kriegstagebuch“ beschreibt er seine militärische Ausbildung und seine Kriegseinsätze (DTA 1862 / II).

Zeitkommentare

In seinen „Zeitkommentaren“ beschreibt und karikiert Paul-Heinrich Dingler auf humorvolle Art u.a. den Besuch von Charles de Gaulles in Freiburg im Oktober 1945 (DTA 20).

Bürgermeister und Revolutionär

Johann Nepomuk Hiltmann (1804-1878) war nicht nur einige Jahre lang Bürgermeister von Bonndorf im Schwarzwald. – Er zählte zu den badischen Revolutionären und war einer der Abgeordneten der Konstituierenden Versammlung des Landes in Karlsruhe (DTA 1981).

Künstlerin

Kiki Suarez‘ Tagebücher sind Lebenszeugnisse einer Frau, die Liebesglück, Mutterschaft, Freundschaften und künstlerische Erfüllung kennt – der aber auch Leid nicht fremd ist. Seit vielen Jahren lebt die Künstlerin in Mexiko (DTA 1999).

Erinnerungsbuch

Josef R. gestaltete ein persönliches Erinnerungsbuch über seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg mit ansehnlichen Bildern und Zeichungen. Hier einige ausgewählte Seitenansichten (DTA 2055).

Ein Leben in Deutschland

Ein Leben in Deutschland – Die Tagebücher und Journale von Helmut B. geben Einblicke in die Alltagswelt eines leidenschaftlichen Diaristen von 1943 bis 2008 (DTA 1370).

Freud und Leid

In 16 Tagebüchern schildert die 1925 geborene Maja v. H. ihr Leben. Freud und Leid, wie Theaterbesuche oder die Todesnachricht eines Freundes, wechseln sich während der Kriegsjahre ab. Nach dem Krieg finden sich viele Reiseberichte, ihre Hochzeit und die Geburt eines Kindes. Illustriert sind die Einträge mit vielen Fotos und Bildern (DTA 1533, 1-3).

100 Jahre Erster Weltkrieg

– das Gedenken an den Kriegsbeginn prägte im Jahr 2014 die Arbeit im DTA. Im Rahmen unserer Projektaktivitäten wurden  mehrere Zeitzeugnisse in unserem Bestand entdeckt, die zur Vorlage für diese Bildserie wurden.

Ruhige Ecke

Am 11. Juli 1931 wird die Stammtischgemeinschaft „Ruhige Ecke“ in Magdeburg gegründet. Die wöchentlichen Sitzungen der 14 Mitglieder werden bis Dezember 1941 in zwei dicken Kladden protokolliert. Die beiden Protokollhefte sind mit vielfältigen Zeichnungen, Karikaturen und „Bierstiefel“ ausgestaltet (DTA 3086).